Mini Amis in der Zucht

Viele wundern sich warum es Mini-Aussies und Mini-Americans gibt. Der Unterschied ist, dass Mini-Americans eine eigene Rasse sind, die in den meisten Ländern, wie z.B. Schweiz, Frankreich und seit kurzem auch in Deutschland als Rasse anerkannt ist. Auch eine Anerkennung bei der FCI wurde beantragt. In Kürze sollen Miniature-American-Shepherds, wie sie mit vollem Namen heißen, beim VDH als neue Rasse aufgenommen werden! Die Betreuung der Rasse wird der CASD übernehmen, der auch schon die Standard Aussies betreut.
Bis es in Deutschland offiziell so weit ist, bzw. die Rasse dann auch von der FCI anerkannt wird,  geplant  2020, habe ich mich entschieden, so wie viele andere auch, über den AKC in Amerika zu züchten und meine Zuchthunde sind Miniature-American-Shepherds. So werden die Daten der Welpen nach Amerika geschickt und die Registrierungen für die Hunde dort vorgenommen. Welpenkäufern werden nach einigen Wochen, dann die Registrierungspapiere direkt aus USA zugeschickt.

Damit keine Blutlinien Engpässe entstehen, importieren die meisten Min-Ami-Züchter immer wieder Rüden und Hündinnen aus den USA oder europäischen Nachbarländern, eine nervenaufreibende und kostspielige Sache. So wird man in einigen Generationen erreichen, dass Leute, die sich einen kleinen Hund wünschen, auch wirklich einen kleinen Hund bekommen. Auch für den Hundesport ist die Anerkennung beim FCI wichtig, damit die Hunde an internationalen Sportveranstaltungen, wie Weltmeisterschaft teilnehmen dürfen.

Mini Aussies dagegen sind einfach kleinere Australian Shepherds und als Rasse nicht anerkannt! Es dürfen auch nach wie vor Verpaarungen mit großen Aussies gemacht werden. Verbände sind z.B. IMASC, ASDR oder MASCA.

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